Geheim­zeichen von Einbre­chern

von | aktua­li­siert am 24.04.2021 | 0 Kommentare

Was es mit den Geheim­zeichen auf sich hat…

Man findet sie versteckt an Hauswänden, an Zäunen oder Brief­kästen: kleine, unscheinbare, aufge­malte oder einge­ritzte Symbole! Aber Achtung, hierbei handelt es sich keineswegs um simple Kritze­leien, sondern um eine Art der Kommu­ni­kation unter profes­sio­nellen Einbruchs­gruppen zur Übermittlung von Infor­ma­tionen zu einem Wohnobjekt und dessen Bewohnern!

© tresor-test.net

Die sogenannten „Gauner­zinken“ geben Aufschluss über Beute, Chancen, Risiken und Gefahren beim Einbruch in das gekenn­zeichnete Wohnobjekt. Während eine gezackte Linie zum Beispiel auf die Präsenz eines Wachhundes hinweist, steht eine gewellte Linie für die Bewohnung durch arme Leute. Einen Überblick über gängige Geheim­zeichen von Einbre­chern finden sie in folgender Illus­tration. Es sei darauf hinge­wiesen, dass es noch eine Vielzahl an weiteren Geheim­zeichen gibt, die von ihrer Bedeutung teils identisch mit anderen Zeichen sein können. So kann es sein, dass Sie an Ihrem Wohnobjekt auch andere Symbole als die unten abgebil­deten finden können. In jedem Fall sollten Sie diese Zeichen keineswegs ignorieren! Setzen Sie sowohl die Polizei als auch andere Hausbe­wohner von Ihrer Entde­ckung in Kenntnis und erhöhen Sie Ihre Aufmerk­samkeit!

Neben den Gauner­zinken gibt es aber auch weitere Möglich­keiten, durch die ein Einbrecher Infor­ma­tionen zu den Bewohnern eines Objekts erlangen. Eine bekannte Methode ist zum Beispiel das Anbringen kleiner Plastik­streifen an Haus- oder Wohnungs­türen. Die Streifen stecken meistens kaum erkennbar zwischen Türe und Dichtung und geben dem Beobachter Aufschluss darüber, wie oft die Türe geöffnet wird und wie lange die Pausen dazwi­schen sind. Auch hier gilt bei Entde­ckung die Polizei und Bewohner zu infor­mieren sowie eine erhöhte Aufmerk­samkeit an den Tag zu legen.

Sind Sie schon einmal über solche Zeichen an Ihrem Zuhause gestoßen? Wenn ja, welches Zeichen war zu sehen und wie haben Sie darauf reagiert? Teilen Sie uns Ihre Entde­ckung mit und schreiben uns einen Kommentar dazu am Ende des Artikels. Wir sind gespannt!

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