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Neu eingetroffen

Warum einen Tresor Kaufen?

Es gibt viele gute Gründe sich für einen Tresor zu entscheiden und das muss nicht zwingend nur der reine Sicher­heits­ge­danke sein. Vor allem durch die große Vielfalt an Tresor-Typen eröffnet sich ein breites Anwen­dungs­spektrum mit einer Vielzahl an Einsatz­zwecken. Ein paar praktische und sinnvolle Anwen­dungs­bei­spiele von Tresoren – die Ihre Leben erleichtern werden – haben wir für Sie im Folgenden zusam­men­ge­tragen.

Der Tresor als sicherer Ort

Das ist sicherlich der gängigste und am weitesten verbreitete Einsatz­zweck von Tresoren. Gerade bei fremden Besuchern (Handwerker, Putzfrau, Hausmeister) oder längerer Abwesenheit (Urlaub, Dienst­reise, Kur) sucht man oft vergeblich nach einem sicheren Versteck, um kostbare Gegen­stände (Uhren, Schmuck, Bargeld) oder wichtige Dokumente (Verträge, Pässe, Urkunden) sorgenfrei aufbe­wahren zu können. Aus genau diesem Grund gibt es mittler­weile in fast jedem Hotel einen Möbel­tresor, in dem Sie Ihre Wertsachen sicher verschließen können. Warum also diesen Vorteil nicht auch für zu Hause nutzen? Es gibt bereits sehr preis­werte Modelle unter 100€ die vor dem schnellen Zugriff auf Ihre Wertsachen schützen. Selbst­ver­ständlich können Sie sich mit einem zerti­fi­zierten, versi­cher­baren Tresor auch gegen profes­sio­nelle Einbrecher schützen. Sie haben die freie Wahl und wir helfen Ihnen gerne dabei!

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Zugang zu Haus, Wohnung, Auto

Sie kennen sicher folgendes Problem: Sie planen in den Urlaub zu fahren und möchten gerne Freunden oder Bekannten den Zugang zu Ihrer Wohnung ermög­lichen zum Blumen­gießen, Postkasten leeren oder zur Haustier­pflege. Aber wie kann der Schlüssel nun ohne größere Umstände oder Extrafahrten übergeben werden? Abhilfe kann hier ein Schlüs­sel­tresor schaffen. Er bietet durch sein kompaktes, witte­rungs­be­stän­diges Gehäuse Platz für Schlüssel aller Art und kann flexibel im Außen­be­reich platziert werden, ähnlich wie ein Vorhän­ge­schloss. Durch sein Zahlen­schloss können Sie sogar mehreren Personen den Zugang zur Wohnung ermög­lichen, gerade wenn Sie vielleicht nur einen einzigen Ersatz-Wohnungs­schlüssel haben. Neben dem Zugang zu Haus oder Wohnung kann der Schlüs­sel­tresor natürlich auch für Autoschlüssel verwendet werden. Das ist in jedem Fall sicherer als den Autoschlüssel ungeschützt im Radkasten zu verstecken. Wie Sie sehen gibt es viele sinnvolle und praktische Anwen­dungs­fälle für Schlüs­sel­tresore.

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© tesor-test.net

Der Tresor als Alter­native zum Schließfach

Gerade bei kostbaren Gegen­ständen wie teuren Schmuck (Luxus-Uhren, Ringe), Edelme­talle (Gold, Silber) oder sensible Dokumente wird oft das Bankschließfach empfohlen. Dabei handelt es sich um einen per Mietvertrag bezahlten, versi­chertern und gesicherten Behälter bei Ihrer Bank, auf den nur Sie oder ein ausge­wählter Perso­nen­kreis unter strenger Diskretion Zugang hat. Neben der duchaus sehr hohen Sicherheit Ihrer Wertge­gen­stände bei der Bank birgt das Schließfach aber doch einige Nachteile: So sind die laufenden Gebühren pro Jahr stark von der Größe des Fachs abhängig und können, angefangen bei ca. 50€ pro Jahr für kleinste Größen, sich schnell im dreistel­ligen Bereich von 100€ bis 350€ pro Jahr für größere Fächer bewegen. Zudem haben Sie meist nur während den Öffnungs­zeiten der Bank Zugriff auf Ihr Schließfach, was besonders bei Luxus-Uhren ein schwer akzep­tabler Fakt ist. Schließlich möchten Sie Ihre teure Uhr dann tragen wann Sie es wollen, z.B. am Wochenende. Eine auf Dauer günstigere und flexi­blere Alter­native zum Bankschließfach ist ein zerti­fi­zierter Wertschutz­schrank. Er ist von einer offizi­ellen Prüfstelle geprüft und freige­geben und bietet einen besonders hohen Sicher­heits­standard. Die Zerti­fi­zierung ermög­licht zudem eine Versi­cherung des Tresor­in­halts gegen Aufbruch, Brand- oder Wasser­schäden. Durch einen Wertschutz­schrank haben Sie deutlich mehr Platz als ein Schließfach, können jederzeit Zugriff auf Ihre Wertsachen und haben keine laufenden Kosten/Mietverträge sondern nur einmalige Anschaf­fungs­kosten von ca. 500€ bis 1000€.

Zu unserenWertschutz­schränken*

*Portfolio noch im Aufbau

© Burg-Wächter

Der Tresor als ideales Versteck

Wussten Sie, dass es Tresore gibt die nicht mal auf den zweiten Blick als solche erkennbar sind? Perfekt getarnt reihen sich zum Beispiel Bucht­resore unsichtbar in das Bücher­regal ein und nur Sie wissen, welches Buch eigentlich ein Versteck ist. Weiterhin gibt es Steck­dosen-Tresore die sich getarnt als herkömm­liche Steckdose in die Wand einbauen lassen und mit einem spezi­ellen Schlüssel über das Steckerloch zu öffnen sind. Solche Tresore erreichen ihre Schutz­wirkung nicht durch dicke Stahl­wände oder Sicher­heits­schlösser, sondern einzig und allein durch ihre möglichst perfekte Tarnung. Je echter und detail­ge­treuer die Umsetzung, desto besser die Tarnung und desto geringer das Risiko entdeckt zu werden. So besitzen zum Beispiel gute Bucht­resore echte Papier-Seiten um die Illusion weiter zu steigern.

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Beispiel Steck­dosen-Tresor:

© MS Factory

Der Tresor-Ratgeber

Der Kauf eines Tresors kann aufgrund der großen Vielfalt an Modellen gepaart mit Fachbe­griffen aus der Sicher­heits­technik schnell überfordern. Dadurch können leicht Fehler gemacht werden, die im schlimmsten Fall Auswirkung auf die Sicherheit Ihrer Wertge­gen­stände haben. Damit das nicht passiert, führen wir Sie in unserem Tresor-Ratgeber Schritt für Schritt durch den Prozess der Auswahl eines für Sie am besten geeig­neten Tresors.

Was kommt in den Tresor?

Zu Beginn des Tresor-Kaufs müssen Sie sich Gedanken über den Tresor-Inhalt machen. Als Orien­tie­rungs­hilfe dienen vor allem Gegen­stände die für Einbrecher besonders inter­essant sind. Darunter fallen in erster Linie Gegen­stände die einen hohen Wert an sich haben und sofort weiter­ver­kauft werden können.

Aber auch persön­liche Gegen­stände und Unter­lagen, die teils keinen nennens­werten Gegenwert haben, können für die kurz- oder langfristige Aufbe­wahrung im Tresor in Frage kommen. Weiterlesen…

Wie groß muss der Tresor sein?

Sobald Sie wissen, welche Gegen­stände im Tresor Platz finden sollen, können Sie sich Gedanken über die Größe des Tresors machen. Bei der Wahl der richtigen Tresor-Größe sind folgende zwei Kriterien entscheidend: der Platz­bedarf sowohl für den Tresor-Inhalt als auch den Tresor-Korpus selbst. Weiterlesen…

Welche Tresor-Typen gibt es?

Über die Festlegung der Größe des Tresors und seines Inhalts haben Sie weitest­gehend auch den Tresor-Typ mitbe­stimmt. Planen Sie zum Beispiel die sichere Aufbe­wahrung von Schlüsseln in einem kleinen Stahl­be­hältnis, so kommt ein Schlüs­sel­tresor als geeig­neter Tresor-Typ in Frage. Sollen Akten in Form von DIN A4 Ordnern feuer­ge­schützt aufbe­wahrt werden, so stellt ein Feuer­schutz-Tresor mit Ordner­tiefe die beste Lösung dar. Damit Sie einen Überblick über die Vielfalt an Tresor-Typen bekommen, stellen wir Ihnen in der folgenden Auflistung die häufigsten Tresor-Typen am Markt vor. Dabei haben wir wichtige Kriterien wie die Flexi­bi­lität des Aufstellorts, die Veran­ke­rungsart und Sicht­barkeit des Tresors sowie die Option einer zerti­fi­zierten Sicher­heits­stufe bzw. eines Feuer­schutzes mit angegeben. Weiterlesen…

Welche Sicher­heits­stufe braucht mein Tresor?

Eine Sicher­heits­stufe erhält ein Tresor erst nach einer erfolg­reichen Zerti­fi­zie­rungs­prüfung. Bei der Zerti­fi­zierung von Tresoren wird unter­schieden zwischen der Prüfung von Einbruch­schutz und Feuer­schutz. Während bei der Ermittlung des Wider­stands­grads aufwändige Aufbruch­ver­suche mit mecha­ni­schen und thermi­schen Einbruch­werk­zeugen durch­ge­führt werden, wird der Feuer­schutz in einem spezi­ellen Brand­sze­nario samt Sturz des glühenden Korpus aus mehreren Metern Höhe und Abkühlung durch Lösch­wasser geprüft. Der Erfolg dieser Prüfungen entscheidet am Ende über die Sicher­heits­ein­stufung gegenüber Aufbruch und Feuer. Die Sicher­heits­stufe wird in Form einer offizi­ellen Prüfpla­kette des VdS oder ECB im Inneren des Tresors bescheinigt. Weiterlesen…

Welche Tresor-Schlösser gibt es?

Die verschie­denen Schloss-Typen auf dem Markt lassen sich grund­legend in zwei Kategorien einteilen: mecha­nische und elektro­nische Schlösser. Sie unter­scheiden sich im Wesent­lichen durch den Bedien­komfort, die Öffnungs­dauer und das Öffnungs­ge­heimnis. Während mecha­nische Schlösser den durch die hohe Öffnungs­dauer den geringsten Bedien­komfort aufweisen – Tresor-Schlüssel aus Versteck holen bzw. Zahlen­folge per Stellrad eingeben – ist dies bei elektro­ni­schen Schlössern deutlich komfor­tabler. Dank der verbauten Elektronik können Sie nicht nur einen persön­lichen Schließcode einspei­chern und per Tastenfeld schnell und einfach eintippen sondern haben je nach Modell auch die Möglichkeit Ihren Finger­ab­druck als Zugangs­schlüssel zu hinter­legen. Letzteres ist die komfor­ta­belste, schnellste und sicherste Möglichkeit zur Öffnung des Tresors, aber auch die Teuerste. Weiterlesen…

Welche Sicherheits­klasse braucht mein Tresor-Schloss?

Neben der Sicher­heits­ein­stufung für Tresore gibt es eine solche auch für das Tresor-Schloss. Während bei Tresoren der Einbruch- und Feuer­wi­der­stand im Fokus steht, werden Tresor-Schlösser viel weitrei­chender geprüft. Der Wider­stand gegen unbefugtes Öffnen (Manipu­lation, zerstö­rende Angriffe) ist nur ein kleiner Teil des Prüfspek­trums. So werden auch die Zuver­läs­sigkeit, die Festigkeit und konstruktive Anfor­de­rungen an das Schloss abgeprüft. Deswei­teren wird der Wider­stand gegen physi­ka­lische (Kälte, Korrosion, Vibration, Schock) und elektro­ma­gne­tische Einflüsse (Ausfall der Strom­ver­sorgung, Spannungs­schwan­kungen) bewertet. Einen detail­lierten Einblick in den Prüfme­thoden und -anfor­de­rungen finden Sie in der folgenden Richt­linie des VdS. Der Erfolg dieser Zerti­fi­zie­rungs­prü­fungen entscheidet am Ende über die Schloss­klasse. Weiterlesen…

Welche Tresor-Ausstattung gibt es?

Die Ausstat­tungs-Optionen für Tresore sind aufgrund der großen Vielfalt sehr unüber­sichtlich. Zur besseren Orien­tierung haben wir die wichtigsten Ausstat­tungs­merkmale in vier Kategorien für Sie zusam­men­ge­fasst. Weiterlesen…

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Unser Tresor-Finder

Unser Tresor-Finder unter­stützt Sie dabei, einen passenden auf Ihre Bedürf­nisse und Wünsche abgestimmten Tresor zu finden. Mit ihm können Sie unsere große Anzahl an ausge­suchten Tresoren nach bestimmten Merkmalen durch­suchen und auf diese einschränken. Zudem finden Sie zu jedem unserer Tresore einen ausführ­lichen Testbe­richt in dem alle Merkmale des Tresors auflistet und bewertet werden. Sollten Sie noch unsicher sein, was es alles beim Tresor-Kauf zu beachten gibt, so können Sie sich gerne zuerst mit unseremTresor-Ratgeber infor­mieren.

Im Folgenden finden Sie einen ersten Überblick über die Kategorien unseres Tresor-Filters. Selbst­ver­ständlich können Sie die Auswahl noch weiter eingrenzen, ganz nach Ihren Bedürf­nissen.

Keine Lust zu suchen?

Stellen Sie uns unver­bindlich eine Anfrage zu Ihrem Wunsch-Tresor und wir schicken Ihnen passende Tresore per E-Mail zu!

Unsere Bestenliste

Unsere besten Tresore in verschie­denen Kategorien finden Sie hier! Diese Tresore sind die Spitzen­reiter in Punkto Sicherheit, Preis-/Leistung und Größe. Unsere gesamte Auswahl an getes­teten Tresoren finden Sie in unseremTresor-Finder.
#1

Amazon­Basics 14L Möbel­tresor

Q Zerti­fi­zierungQ Feuer­schutz
  • Schutz & Sicherheit 12 / 27
  • Funktion & Ausstattung 19 / 27
  • Liefer­umfang & Zubehör 16 / 18
  • Preis­klasse bis 100€
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#2

Kesser Alarm-Tresor S Möbel­tresor

Q Zerti­fi­zierungQ Feuer­schutz
  • Schutz & Sicherheit 12 / 27
  • Funktion & Ausstattung 19 / 27
  • Liefer­umfang & Zubehör 16 / 18
  • Preis­klasse bis 100€
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#3

HMF 49200-11 Möbel­tresor

Q Zerti­fi­zierungQ Feuer­schutz
  • Schutz & Sicherheit 12 / 27
  • Funktion & Ausstattung 13 / 27
  • Liefer­umfang & Zubehör 14 / 18
  • Preis­klasse bis 100€
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#4

Deuba 107130 Möbel­tresor

Q Zerti­fi­zierungQ Feuer­schutz
  • Schutz & Sicherheit 12 / 27
  • Funktion & Ausstattung 17 / 27
  • Liefer­umfang & Zubehör 18 / 18
  • Preis­klasse bis 100€
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#1

Burg-Wächter Karat MT24NE Möbel­tresor

N Zerti­fi­zierungN Feuer­schutz
  • Schutz & Sicherheit 23 / 27
  • Funktion & Ausstattung 17 / 27
  • Liefer­umfang & Zubehör 14 / 18
  • Preis­klasse ab 500€
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#2

Burg-Wächter Karat WT14NE Wandtresor

N Zerti­fi­zierungN Feuer­schutz
  • Schutz & Sicherheit 22 / 27
  • Funktion & Ausstattung 15 / 27
  • Liefer­umfang & Zubehör 12 / 18
  • Preis­klasse ab 500€
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#3

Burg-Wächter Combi-Line CL420E Möbel­tresor

N Zerti­fi­zierungN Feuer­schutz
  • Schutz & Sicherheit 19 / 27
  • Funktion & Ausstattung 17 / 27
  • Liefer­umfang & Zubehör 14 / 18
  • Preis­klasse 250 bis 500€
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#4

Master Lock LFW205FYC feuer­fester Möbel­tresor

Q Zerti­fi­zierungN Feuer­schutz
  • Schutz & Sicherheit 16 / 27
  • Funktion & Ausstattung 23 / 27
  • Liefer­umfang & Zubehör 12 / 18
  • Preis­klasse ab 500€
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#1

Burg-Wächter Combi-Line CL440E Möbel­tresor

N Zerti­fi­zierungN Feuer­schutz
  • Schutz & Sicherheit 19 / 27
  • Funktion & Ausstattung 18 / 27
  • Liefer­umfang & Zubehör 14 / 18
  • Preis­klasse ab 500€
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#2

Kesser Alarm-Tresor XL Möbel­tresor

Q Zerti­fi­zierungQ Feuer­schutz
  • Schutz & Sicherheit 12 / 27
  • Funktion & Ausstattung 22 / 27
  • Liefer­umfang & Zubehör 16 / 18
  • Preis­klasse 100€ bis 250€
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#3

Kesser Tresor XL Doppelbart Möbel­tresor

Q Zerti­fi­zierungQ Feuer­schutz
  • Schutz & Sicherheit 12 / 27
  • Funktion & Ausstattung 17 / 27
  • Liefer­umfang & Zubehör 14 / 18
  • Preis­klasse bis 100€
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#4

Amazon­Basics Haussafe 34L Möbel­tresor

Q Zerti­fi­zierungQ Feuer­schutz
  • Schutz & Sicherheit 12 / 27
  • Funktion & Ausstattung 18 / 27
  • Liefer­umfang & Zubehör 14 / 18
  • Preis­klasse bis 100€
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#1

TecTake 400727 Möbel­tresor

Q Zerti­fi­zierungQ Feuer­schutz
  • Schutz & Sicherheit 11 / 27
  • Funktion & Ausstattung 17 / 27
  • Liefer­umfang & Zubehör 16 / 18
  • Preis­klasse bis 100€
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#2

Master Lock MLD08EB Möbel­tresor

Q Zerti­fi­zierungQ Feuer­schutz
  • Schutz & Sicherheit 11 / 27
  • Funktion & Ausstattung 19 / 27
  • Liefer­umfang & Zubehör 14 / 18
  • Preis­klasse 100€ bis 250€
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#3

Gravitis Steck­­dosen-Tresor

Q Zerti­fi­zierungQ Feuer­schutz
  • Schutz & Sicherheit 11 / 27
  • Funktion & Ausstattung 14 / 27
  • Liefer­umfang & Zubehör 16 / 18
  • Preis­klasse bis 100€
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#4

Amazon­Basics Buchtresor

Q Zerti­fi­zierungQ Feuer­schutz
  • Schutz & Sicherheit 10 / 27
  • Funktion & Ausstattung 14 / 27
  • Liefer­umfang & Zubehör 12 / 18
  • Preis­klasse bis 100€
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Tresor-Zubehör

Obwohl die Vielfalt an Modellen und Ausstat­tungen von Tresoren groß ist, kann es durchaus vorkommen, dass trotz inten­siver Suche nicht all Ihre Ausstat­tungs­wünsche erfüllt werden. Glück­li­cher­weise können Sie einige praktische und sinnvolle Tresor-Ausstat­tungen auch im Nachhinein ausrüsten. Hier erfahren Sie, durch welche Ausstattung Sie Ihren Tresor sinnvoll erweitern können.

Innen­be­leuchtung

Die wenigsten Tresore besitzen ab Werk eine Beleuchtung im Innenraum. Durch eine nachge­rüstete Innen­be­leuchtung, die sich automa­tisch ein- und ausschaltet wenn Sie den Tresor öffnen oder schließen, finden Sie sofort den Gegen­stand Ihrer Wahl ohne im Dunklen tappen zu müssen.

© ORIA

Dokumen­ten­tasche

Ein Feuer­schutz-Tresor ist der beste Weg zum Schutz Ihrer Dokumente bei einem Brand, leider aber auch der Teuerste! Eine ideale und kosten­günstige Abhilfe schafft die feuer- und wasser­schüt­zende Dokumen­ten­tasche. Sie schützt den Inhalt durch ihr Spezial-Gewebe wirksam vor dem Eintritt von Flammen, Feuch­tigkeit, Wasser oder Rauch.

© HMF

Filzbo­den­matte

Ein Tresor besteht größten­teils aus harten Materialien, was einer­seits zum Schutz dient, anderer­seits Ihre Wertge­gen­stände beim Einlegen und Entnehmen beschä­digen oder verkratzen kann. Durch eine selbst zuschneidbare, dicke Filzbo­den­matte können Kratzer und Beschä­di­gungen wirksam vermieden werden.

© Fabulous Fabrics

Luft-Entfeuchter

Durch seine Stahl­kon­struktion ist der Tresor ein Magnet für feuchte Luft, wodurch nicht nur die Gefahr feuchter Dokumente oder defekter Elektronik besteht, sondern auch das Risiko einer Schimmel-, Geruchs- oder Rostbildung. Durch die Verwendung von Luft-Entfeuchtern können Sie diese Gefahren wirksam abhalten.

© ThoMar

Warn-Aufkleber

Die meisten Tresore tragen keine Hinweise auf dem Korpus zu ihrer Sicher­heits­stufe. Eine solche Kennzeich­nungen könnte aber poten­tielle Einbrecher von einem Aufbruch­versuch abhalten. Mit diesem Aufkleber können Sie einem Dieb auf eine Alarm­si­cherung des Tresors hinweisen und ihn dadurch im besten Fall von seinem Vorhaben abhalten.

© Klebe-X

Erschüt­te­rungs­alarm

Der Aufbruch oder Diebstahl eines Tresors geht nie ohne Erschüt­te­rungen von sich. Ein nachge­rüs­teter Alarm­sensor achtet fortlaufend auf Erschüt­te­rungen oder Bewegungen des Tresors und löst mit einem lauten Alarmton aus, der den Dieb im Zweifel von seiner Tat abhält.

© WER

Geldkas­sette

Bargeld lässt sich lose im Tresor schlecht aufbe­wahren. Zu groß ist die Gefahr, dass Münzen oder Geldscheine in den schmalen Spalten des Korpus oder der Türe verschwinden. Eine Geldkas­sette bietet Sie die Möglichkeit, das Bargeld vom restlichen Tresor-Inhalt sauber zu trennen.

© HMF

Wartungs­spray

Eine regel­mäßige Pflege und Wartung des Tresors schützt vor klemmenden Schlössern, quiet­schenden Schar­nieren oder Rost. Normale Haushalts­fette können das Schloss verkleben bzw. verharzen. Ein fettfreies Spezi­al­spray dringt in die kleinsten Kanäle im Schloss ein, um es geschmiert, leicht­gängig und korro­si­ons­ge­schützt zu halten.

© ABUS

Schloss-Öffnungsset

Ein Schlüssel bricht ab, geht verloren oder ist nicht mehr auffindbar. Damit Sie in einer solchen Situation keinen teuren Schlüs­sel­dienst beauf­tragen oder den Tresor aufbrechen müssen, kann ein Schloss-Öffnungsset bei simplen Tresor-Schlössern Abhilfe schaffen.

© Preciva

Tresor-Wissen

Bei der Suche nach einem Tresor werden Sie früher oder später auf den ein oder anderen Fachbe­griff aus der Sicher­heits­technik stoßen. Auch werden Fragen zu spezi­ellen Tresor-Themen aufkommen. Um Ihnen die Recherche zu ersparen, haben wir in unserem Tresor Wissen die wichtigsten Fachbe­griffe und Themen kompakt für Sie zusam­men­ge­fasst.

Wissens­werte Artikel

Alles zum Thema Feuer­schutz bei Tresoren

Tresore bestehen in der Regel aus Eisen oder Stahl. Daher ist grund­sätzlich jeder Tresor bis zu einer bestimmten Tempe­ra­tur­grenze feuer­be­ständig. Erst beim Erreichen der Schmelz­tem­pe­ratur, die bei Eisen und Stahl weit über 1000°C liegt, wird…

Tresor als Abhilfe bei Straf­zinsen der Banken

Immer mehr Banken verlangen Straf­zinsen Mittler­weile verlangen über 300 Banken Straf- bzw. Negativ­zinsen für Privat­kunden. Bedeutet für Sie, dass Sie anstelle von gutge­schrie­benen Zinsen auf ihr angespartes Guthaben nun ein sogenanntes Verwah­rentgelt von meist -0,5%...

Einen Tresor knacken in unter 3 Sekunden

Einen Tresor in unter 3 Sekunden knacken“ klingt wie aus einem Film, ist aber bittere Realität! Betroffen sind besonders günstige, nicht-zerti­­fi­­zierte Tresore mit elektro­ni­schem Codeschloss und Drehknauf. Hier hat der Hersteller…

Geheim­zeichen von Einbre­chern

Man findet sie versteckt an Hauswänden, an Zäunen oder Brief­kästen: kleine, unscheinbare, aufge­malte oder einge­ritzte Symbole! Aber Achtung, hierbei handelt es sich keineswegs um simple Kritze­leien, sondern um…

Alle Tresor-Sicher­heits­­­klassen im Überblick

In diesem Artikel möchten wir Licht ins Dunkle der Sicherheits­klassen für Tresore bringen und einen detail­lierten Einblick in Zerti­fi­zierung von Tresoren geben. Grund­sätzlich gibt es bei Tresoren keine Verpflichtung zur Zerti­fi­zierung! Ein Tresor-Hersteller kann daher seine Produkte…

Tresor-Lexikon

Armierung
Eine Materi­al­ver­stärkung des Tresor-Korpus in Form von hochfesten Stahl­stäben, ähnlich einer Bewehrung bei Hauswänden. Dadurch wird eine deutlich höhere Wider­stands­fä­higkeit gegenüber mecha­ni­schen und thermi­schen Einbruchs­werk­zeugen erzielt.
Batte­rie­wechsel
Ein Nachteil elektro­ni­scher Schlösser ist sicherlich der Batte­rie­be­trieb. Je nach Schlosstyp kann es früher oder später zu einem Wechsel der Batterien kommen. Besonders Schlösser mit motor­be­trie­bener Öffnung oder Beleuchtung benötigen häufiger frische Batterien. Der Wechsel der Batterien kann auf unter­schied­liche Art erfolgen. Günstige Schlösser bieten dazu meist ein mecha­ni­sches Notschloss mit dem der Tresor ohne Strom geöffnet und die Batterie im Innenfach ersetzt werden kann. Teure Schlösser besitzen hingegen meist ein außen­lie­gendes Batte­riefach oder ein Notstrom­kabel mit dem der Tresor bis zur Öffnung extern versorgt werden kann. In jedem Fall müssen Sie sich bei einem niedrigen Batte­rie­stand keine Sorgen machen, denn der Hersteller hat entspre­chende Vorrich­tungen und Lösungen für den Batte­rie­wechsel berück­sichtigt.
Codes (Benutzer/Master)
Ein oft bei elektro­ni­sches Codeschlössern vorzu­fin­dendes Merkmal ist die Möglichkeit der Eingabe eines Benutzer- und Master­codes. Dies findet besonders im Hotel­wesen Anwendung, wo Gäste ihre Wertsachen im Hotel­tresor mit einem selbst gewählten Code schützen können, das Hotel­per­sonal den Tresor aber nach Abreise mit dem Mastercode (=General­schlüssel) öffnen kann um den Benut­zercode zurück­zu­setzen.
Codeeingabe
Die Eingabe des Zahlen­codes stellt immer ein Sicher­heits­risiko dar. Zum einen besteht die Gefahr, dass die Eingabe am Display des Tresor­schlosses abgelesen wird, zum anderen kann anhand des Tastentons die Codelänge ausge­späht werden. Zum Schutz dagegen bieten viele elektro­nische Codeschlösser die Möglichkeit, den Tastenton oder das Freiga­be­signal zu deakti­vieren. Auch gibt es oft die Option den Zahlencode statt lesbar durch Sternchen getarnt am Display anzuzeigen.
Codelänge
Viele elektro­nische Codeschlösser bieten dem Benutzer die Möglichkeit, den Zahlencode frei oder innerhalb gewisser Grenzen zu wählen. In der Regel gibt es eine Mindest- und Maximal­länge für den Sicher­heitscode. Eine Codelänge von 3 bis 8 Stellen ist meist der Standard, wobei sie aus Sicher­heits­gründen 5-6 Stellen wählen sollten.

Hinweis: Wählen Sie den Zahlencode nicht zu lang und kompli­ziert, sonst steigt die Risiko, dass Sie den Code nach längerem Nicht­ge­brauch vergessen!

Codeüber­wa­chung
Ein Sicher­heits­merkmal zur Überwa­chung der Codeeingabe am Tresor­schloss mit mehreren Zugriffs­be­rech­tigten. Das System überwacht fortlaufend die Eingaben am Tresor­schloss und speichert dies in einer ausles­baren Datei ab. Dadurch können nicht nur geprüft werden, welche Person den Tresor als letztes geöffnet hat, sondern auch festge­stellt werden ob das Schloss durch viele fehler­hafte Einga­be­ver­suche geknackt werden sollte.
Ersatz­schlüssel
Einen Zweit-/Ersatz­schlüssel für Ihren Tresor erhalten Sie in der Regel nur gegen Vorlage des Original-Schlüssels. Jedoch bieten manche Tresor-Hersteller die Möglichkeit einen Zweit- oder Ersatz­schlüssel nach Vorlage der passenden Schlüssel- und Rechnungs­nummer anfer­tigen zu lassen. Die Schlüs­sel­nummer steht in diesem Fall meistens auf der Innen­seite des Tresor-Schlosses. Beachten Sie aller­dings, dass Sie im Falle eines verlo­renen Tresor-Schlüssels einen Tausch des Tresor-Schlosses oder Tresors bevor­zugen sollten, da der verlorene Schlüssel auch in falsche Hände geraten kann.
Feuer­schutz
Alle Maßnahmen zur Abschirmung des Tresor-Innen­raums vor einer überma­ßigen Hitze­ent­wicklung und dem direkten Eintritt von Feuer, Rauch oder Lösch­wasser. Zu diesen Maßnahmen zählt zum Beispiel ein Feuerwalz an der Tresor-Türe, welcher eine umfang­reiche Abdichtung der Türspalte durch aufquel­lendes Spezi­al­dicht­ma­terial erreicht.
Neutrale Verpa­ckung
Eine diskrete Verpa­ckung für den Versand eines Tresors, die nicht auf den Inhalt schließen lässt. In der Regel handelt es sich um einen unbeschrif­teten, einfar­bigen Karton ohne Nennung von Hersteller, Modell oder Einsatz­zweck. Dadurch wird verhindert, dass der Tresor bei Anlie­ferung von Nachbarn oder Fremden als solcher erkannt wird, was ein Sicher­heits­risiko darstellen würde.
Notschloss
Ein separates, mecha­ni­sches Schloss zur Notöffnung des Tresors. Zu finden sind Notschlösser vor allem bei günstigen Tresoren mit elektro­ni­schem Codeschloss. Hier dient es in erster Linie für den Fall, dass die meist innen­lie­gende Batterie leer ist. Wichtig ist zu wissen, dass ein Notschloss immer ein Sicher­heits­risiko darstellt, da meist ein sehr günstiger Schlosstyp verwendet wird. Auch stellt der Notschlüssel selbst ein Risiko dar, wenn er gefunden wird. Das ist auch der Grund aus dem zerti­fi­zierte Tresore niemals ein Notschloss besitzen. Das ist auch nicht nötig, da die Elektronik solcher Tresore sehr hohen Standards entspricht in puncto Sicherheit, Robustheit und Langle­bigkeit. Eine leere Batterie wird bei zerti­fi­zierten Tresoren durch ein außen­lie­gendes Batte­riefach oder einen Notstrom­stecker abgesi­chert. Alter­nativ gibt es sogenannten redun­dante Notschlösser, welche baugleich mit dem Haupt­schloss sind.
Notver­rie­ge­lungs­system
Ein Sicher­heits­system, welches bei einem äußeren, mecha­ni­schen oder thermi­schen Einwir­kungen auf den Tresor aktiviert wird und den Öffnungs­me­cha­nismus blockiert. Ein Öffnen des Tresors ist nun selbst mit passendem Schlüssel oder korrektem Zahlencode nicht mehr möglich. Je nach Variante kann die Notver­rie­gelung rücksetzbar sein oder nicht.
Schlie­ßungen
Beschreibt die Anzahl aller möglichen Varianten an Einkärbungen am Tresor-Schlüssel. Die Varianten werden durch eine unter­schied­liche Form, Position und Anzahl der Einkärbungen erreicht. Ein Schlüssel mit 9 Einkärbungen kann zum Beispiel eine Million mögliche Schlüssel-Varianten bzw. Schlie­ßungen haben, von denen nur eine Einzige das Schloss öffnet. Dadurch sinkt einer­seits das Risiko, dass ein Schlüssel auch ein weiteres Schloss des gleichen Typs öffnet, anderer­seits wird das Knacken des Schlosses erheblich erschwert, da man genau die richtige Kombi­nation der Einkärbungen aus einer Million möglicher Kombi­na­tionen treffen muss.
Schließ­zwang
Eine Funktion bei mecha­ni­schen Tresor-Schlössern die sicher­stellt, dass der Tresor-Schlüssel bei geöff­neter Tresor-Türe nicht abgezogen werden kann. Erst nach erfolg­reicher Verrie­gelung der Tresor-Türe wird der Schlüssel freige­geben und kann abgezogen werden. Diese Funktion ist auch unter dem Namen Zwangs­schließung bekannt.
Schloss­klasse
Eine Einstufung von Tresor-Schlössern auf Basis einer erfolg­reichen Zerti­fi­zie­rungs­prüfung. Je höher die Schloss­klasse, desto sicherer ist das Tresor-Schloss.
Schlüs­selbart
Der vordere Teil eines Schlüssels, der in das Schloss gesteckt wird. Der Schlüs­selbart hat viele kleine Einkärbungen die sich in Anzahl, Form und Position unter­scheiden. Das bei Tresoren häufig verwendete Doppelbart-Schloss hat die Beson­derheit, dass der Schlüssel zwei Bärte hat, einer nach oben, der andere nach unten.
Status­an­zeige
Eine visuelle Anzeige für den Benutzer des Tresors, die den Status des elektro­ni­schen Schlosses anzeigt. Je nach Ausführung infor­mieren verschie­den­farbige Lämpchen oder ein Digital-Display über eine korrekte Eingabe des Sicher­heits­codes, einen niedrigen Batte­rie­stand oder eine Störung der Elektronik.
Veran­kerung
Unter der Veran­kerung des Tresors versteht man die diebstahl­si­chere Verbindung des Tresors mit seiner Umgebung. Dabei kommen spezielle, hochfeste Veran­ke­rungs­bolzen (Schwer­last­anker) zum Einsatz, die durch die Befes­ti­gungs­löcher am Boden oder der Rückwand des Tresors gesteckt werden und in ein entspre­chendes Bohrloch in der Haus-, Möbelwand oder dem Boden einge­schraubt werden.
Vier-Augen-Prinzip
Eine Schloss­funktion, die die zeitgleiche Eingabe zweier verschie­dener Zahlen­kom­bi­na­tionen durch getrennte Personen erfordert. Diese Art der Öffnung findet man nur in Hochsi­cher­heits­räumen von Banken oder Regie­rungen.
Waffen­eignung
Die Eignung des Tresors zur Einla­gerung von Kurz- oder Langwaffen sowie Munition. Grund­sätzlich ist die Aufbe­wahrung von Schuss­waffen nur in zerti­fi­zierten Tresoren erlaubt. Munition kann hingegen in jeder Art von Stahl­be­hältnis – also auch nicht-zertfi­­zierten Tresoren – verwahrt werden. Den aktuellen Stand der Richt­linien zur Aufbe­wahrung von Waffen und Munition können Sie im Waffen­gesetz Paragraph §36 bzw. in der Allge­meinen Waffen­­gesetz-Verordnung (AWaffV) Paragraph §13 nachlesen.
Zeitschloss
Eine Funktion bei elektro­ni­schen Codeschlössern, die sicher­stellt, dass das Öffnen des Schlosses nur in einem vorher definierten Zeitfenster möglich ist. Außerhalb dieses Zeitfensters hat selbst die Eingabe des korrekten Sicher­heits­codes keine Wirkung.
Zeitsperre
Eine Funktion bei elektro­ni­schen Codeschlössern, die nach einer bestimmten Anzahl an Fehlver­suchen bei der Eingabe des Sicher­heits­codes das Schloss für eine im Handbuch definierte Zeit sperrt. Weitere Einga­be­ver­suche sind während dieser Wartezeit nicht möglich. Je nach Modell gibt es auch gestaf­felte Zeitsperren, die nach Ablauf der Wartezeit die Sperrzeit bei weiteren Fehlver­suchen drastisch erhöhen.
Zeitver­zö­gerung
Ein System zum Schutz bei Überfällen, welches das Tresor­schloss selbst nach korrekter Eingabe des Sicher­heits­codes erst nach einer einge­stellten Wartezeit (z.B. 10 Minuten) verspätet öffnet. Dies kann auch bei einem Öffnungs­versuch mit geklauter Zahlen­kom­bi­nation den Dieb von seiner Tat abhalten.
Zerti­fi­zierung
Die standar­di­sierte Prüfung des Tresors nach einer landes- oder europa­weiten Norm durch eine neutrale und unabhängige Zerti­fi­zie­rungs­stelle wie der VdS (VdS Schaden­ver­hütung GmbH) oder der ECB (European Certi­fi­cation Body) innerhalb Europas. Im Zuge der Zerti­fi­zie­rungs­prüfung werden aufwändige Aufbruch­ver­suche mit mecha­ni­schen und thermi­schen Einbruch­werk­zeugen durch­ge­führt. Erst nach erfolg­reicher Prüfung erhält der Tresor seine offizielle Prüfpla­kette und Sicher­heits­ein­stufung.
Zuhal­tungen
Eine Bauteil-Gruppe innerhalb mecha­ni­scher Tresor-Schlösser (z.B. Doppelbart-Schloss), die die Schloss-Mechanik solange blockiert bis der passende Tresor-Schlüssel einge­führt wird. Dieser verschiebt die Zuhal­tungen auf die definierte, korrekte Position um das Schloss zu öffnen. Sie können sich das Funkti­ons­prinzip der Zuhal­tungen vorstellen wie zwei Holzbretter die durch mehrere Nägel (=Zuhal­tungen) zusam­men­halten. Wollen Sie die Holzbretter vonein­ander trennen bzw. das Schloss öffnen, so müssen Sie jeden einzelnen Nagel mit einem passenden Werkzeug (=Tresor-Schlüssel) soweit heraus­ziehen bis er nicht mehr im anderen Brett steckt. Erst dann lassen sich die Holzbretter trennen bzw. das Tresor-Schloss sich öffnen. Je mehr Nägel (=Zuhal­tungen) sie verwenden, desto schwie­riger wird es, die Holzbretter ohne passendes Werkzeug (=Schlüssel) vonein­ander zu trennen, sprich desto schwerer ist das Tresor-Schloss zu knacken. Ab sieben Zuhal­tungen kann das Schloss per Dietrich kaum noch geknackt werden.

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